"Der" Touchscreen – effizient & übersichtlich statt bunt

23. September 2018

Grundsätzlich richtig ist: Eine Touchscreenkasse vereinfacht die Arbeit in der Offizin. Da genügt es in aller Regel, einen Knopf anzutippen, statt mit der Tastatur oder Maus eine Funktion über zwei oder drei Schritte anzusteuern.

Die Touchscreentechnik spart somit Zeit und reduziert (vor allem bei Kundenandrang vor der Kasse) die potentielle Fehlerquote. Und weil die notwendige Konzentration auf die Kasse sich deutlich verringert, wird der Kontakt (das Gespräch) mit dem Kunden nicht wirklich unterbrochen. Das gilt allerdings bei weitem nicht für jede Touchscreenkasse. Denn zahlreiche dieser Lösungen sind mit diversen Funktionen überfrachtet.

Mehr noch: Ihre kleinen Knöpfe lassen sich nur per Stift oder Maus exakt bedienen und irritieren mit grellen Farben die Augen des Nutzers. Die Entwickler von PRISMA (aposoft) haben diese – und andere – Schwachstellen der auf dem Markt befindlichen Touchscreenkassen eingehend analysiert. Ergebnis: Wer die Touchscreenlösung von aposoft nutzt, macht völlig andere Erfahrungen. 

Die aposoft-Kasse wird von ihren Nutzern als „sehr übersichtlich“ empfunden, weil sie weder mit Funktionen noch Symbolen überladen ist und die Farben sich eher matt statt leuchtend präsentieren. Alle Knöpfe, die zu annähernd identischen Funktionen führen, weisen die gleiche farbliche Umrandung auf, während ihr Innenfeld in Grau gehalten ist.

Hinzu kommt: Die Knöpfe der aposoft-Touchscreenkasse sind allemal so groß wie eine Fingerkuppe, so dass man sie problemlos „trifft“ – und damit weder auf Stift noch Maus zurückgreifen muss.

Übrigens: Die Umstellung kostet allenfalls ein Telefonat – wenn man das Updateschreiben nicht mehr zur Hand hat. Dann wird die Touchscreenfunktion per Fernwartung über einen sogenannten Systemparameter eingestellt, und schon hat man seine „Touchkasse“. Das ist alles. Man braucht also keine komplette neue Hard- oder Software, sondern einzig einen Touchscreenmonitor.